Donnerstag, 8. Oktober 2015

ASFINAG Rastplatz Ornding

Wieder mal wurde ein ASFINAG Rastplatz mit einem meiner Panoramabilder gestaltet. Auch wenn es gestern in Strömen geregnet hat und die Beleuchtung nicht unbedingt optimal war, so erkennt man, worum es geht....

Stift Melk, Panoramaaufnahme
ASFINAG Rastplatz Ornding
ASFINAG Rastplatz Ornding

Freightliner Army Truck am Landzeit-Parkplatz in St.Valentin


Freitag, 18. September 2015

Turbine im Hilfswehr Enns

Letzte Woche wurde die Turbine für das Hilfswehr Enns geliefert. Die Turbine mit einem Gewicht von ca. 110 Tonnen und der 40 Tonnen schwere Einlauftrichter wurden per Schiff in den Ennshafen geliefert. Am 15.09.2015 erfolgte der Transport durch die Mauthausner Strasse zum Hilfswehr. Die Turbine wurde auf einer selbstfahrenden Plattform transportiert, der Einlauftrichter auf einem Tieflader. Am Baugelände wurden beide Teile verbunden und mit einem Liebherr Raupenkarn eingehoben. Transport und Hub führte die Firma Felbermayr durch.







Sonntag, 13. September 2015

Hauber

In Europa sind sie praktisch aus dem Straßenbild verschwunden, die schönen Haubenwagen, die bis in den 60er Jahren eingesetzt wurden. Beim Hauber sitzt der Motor unter der Motorhaube, die Fahrerkabine ist dahinter angeordnet. 

Diese Anordnung hat einige Vorteile: der Motor ist für Wartungsarbeiten leicht zugänglich, der Fahrer sitzt nicht unmittelbar über der Vorderachse, sondern dahinter, was mehr Fahrkomfort ergibt.

Aber es gibt auch Nachteile: so ist die Übersicht nach vorne schlechter als beim Frontlenker. Dadurch, dass die Füherkabine weiter hinten sitzt, ist bei gleicher Länge weniger Platz für die Ladung. 

Aus diesen Gründen haben sich in ganz Europa, der Frontlenker-LKW durchgesetzt, nur mehr wenige Speditionen setzten heute Haubenwagen ein. Scania hat vor einigen jahren die Produktion des T-Modells (T für "Torpedo") eingestellt und Volvo produziert Haubenwagen nur mehr für den amerikanischen Markt.

In den USA sieht die Situation ganz anders aus: war das Straßenbild in den 80er Jahren noch von Frontlenkern, sogenannten COE (Cab-Over-Engine) geprägt, so wurde unter Ronald Reagan die Längenbeschränkung für LKW aufgehoben, nur die Laderaumlänge blieb beschränkt. 

Das führte dazu, dass heute hauptsächlich Hauber auf amerikanischen Straßen unterwegs sind, teilweise mit grossen und komfortabel ausgestatteten Schlafkabinen. Auch in Südamerika und Australien sind Haubenwagen sehr populär. 

Motorclassic Artikel über LKW-Technik

Flickr Bildergalerie mit zahlreichen Haubenwagen

Kenworth Hauber, gefunden in St. Wolfgang

Sonntag, 9. August 2015

Antonov AN 124-100M

Eines der mächtigsten Flugzeuge machte dieser Tage wieder einmal Station am Flughafen Linz. Die Antonov AN 124-100M landete am 08.08.2015 in Linz. diesmal war sie gut zu fotografieren, da sie mit der Schnauze in Richtung Zaun stand. 




Mittwoch, 29. Juli 2015

Supertrucks am Holiday Parkplatz

Eine Reihe interessanter Trucks machte heute Station am Landzeit Parkplatz in St.Valentin. Neben zahlreichen Ferrari Trucks war ein schöner Volvo FH16 ein paar interessante Scania Trucks und natürlich unser Liebling, der Wassdorp Blumentruck zu sehen.























Freitag, 3. Juli 2015

Tanken im Ausland



Jedes Jahr um diese Zeit taucht das Thema "Tanken im Ausland" in den Medien auf. "Aufpassen, das kann teuer werden!" so und ähnlich lauten die Meldungen. Obwohl ich viel mit dem Auto unterwegs bin, war das Thema Spritpreis noch nie wirklich ein Thema. Vielleicht weil wir in einem Land sind, wo der Treibstoff im verhältnis zum Einkommen unheimlich günstig ist, vielleicht auch, weil es beim Auto andere Kostenfaktoren gibt, die minestens genauso stark ins Gewicht fallen, aber oft nicht bemerkt werden oder einfach verdrängt werden.
Trotzdem hab ich mir mal die Mühe gemacht und eine Rechnung angestellt und dazu die Fahrzeuge hergenommen, mit denen ich so unterwegs war oder bin.

Nehmen wir mal an, wir machen mit der Dieselkarre (Volvo V70 oder Mercedes CLC) eine längere Urlaubsreise, sagen wir mal 4000km. Die Fahrzeuge brauchen bei flotter Fahrweise bei uns ca. 6,5 Liter/100km, auf Langstrecken 1 Liter weniger, das entspircht bei so einer Strecke einem Verbrauch von 220 Litern. Weggefahren wird normalerweis mit vollem Tank, also müssen ca. 160 Liter auf der Reise nachgetankt werden.
Wählt man nun eine Route nach Italien, so kostet dort der Liter Diesel um 30 Cent mehr als bei uns. Das entspricht Mehrkosten von 48 Euro. Dabei darf man nicht vergessen, dass in Italien und Frankreich bei intensiver Autobahnbenützung schnell noch einmal ein zweistelliger Eurobetrag dazukommt.  Wählt man die Reise nach Deutschland, so kostet dort der Diesel um 5 Cent mehr als bei uns, also Mehrkosten in der Höhe von 8,- Euro, ähnlich verhält es sich mit Kroatien und Slowenien. Nur in Schweden in Norwegen ist es noch teurer, da sinkt aber der Durchschnittsverbrauch noch einmal aufgrund der gemütlichen Fahrweise.

So, nun mehmen wir mal die sportliche Variante, fahren mit einem historischen Fahrzeug oder einem etwas sportlicher ausgelegten Cabrio (Fiat 124 Coupe oder Mercedes SL 320) eine Runde in den Dolomiten. 2000km, davon 1400km mit Treibstoff aus Italien. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 10 Litern und Mehrkosten von 38 Cent/Liter kommen wir auf Mehrkosten von 53,- Euro, die uns durch den höheren Spritpreis entstehen. 

Auch diesee Summe fällt bei anderen Kosten, die sich auf so einer Reise sonst noch ergeben (Quartier, Verpflegung, eventuell Service inkl. Ölwechsel vor Reisenantritt,....). nicht wirklich ins Gewicht.

Aus meiner Sicht ist daher keine Panik angebracht, man kann ruhig seine Reise genießen, ohne den Reservekanister mitnehmen zu müssen oder sich von eienr Billigtankstelle zur anderen handeln zu müssen. 

BTW: bei einem trockenen Stück Ciabatta, einem Getränk und einem Kaffee an der falschen Stelle in Italien (z.B. Markusplatz in venedig), kann man problemlos auch mal einen Fünfziger in den Sand setzen, ohne dabie Fahrspass zu haben.